Team Mobbingfortbildung und Intervention
Regine Lindner Dr. Peter Rosenkranz Katarina Rubic Sherin Tratzki Gerlinde Zeidlewitz-Müller

mail@schulmediation-hessen.de

 

 

Ausgangspunkt in Mobbingfällen

Von Mobbing betroffen zu sein, kann schwer traumatisieren. Es ist dringend Handeln geboten und zwar müssen Erwachsene handeln, weil die Akteure und die Betroffenen ebenso wie die vermeintlich Unbeteiligten zu sehr in der Mobbingstruktur gefangen sind.  Einzelne herauszugreifen, sie z.B. zu bestrafen, ist kein erfolgreiches Mittel das Mobbing zu unterbrechen, obwohl dies vielen als naheliegende Vorgehensweise erscheint.
Es muss ein wirkungsvoller Schutz der Betroffenen erreicht werden - das hat Priorität. Darüber hinaus ist aber “die Schule” in der Pflicht, allen Beteiligten (Akteuren, Betroffenen, Ermöglichern - den sogenannten Unbeteiligten) wieder optimale Chancen zur persönlichen Entwicklung zu sichern, was natürlich auch die Wahrung der Lernchancen einschließt.   Und: “die Schule” muss den Mobbingfall als Anlass zu konstruktiven Veränderungen nutzen.
Die Haltung in Interventionen ist der in der Mediation sehr ähnlich. Es geht nie um Schuldzuweisung, auch wenn bestimmte Handlungen oder Verhaltensweisen keinesfalls akzeptiert werden, so bleibt die Wertschätzung allen Beteiligten gegenüber Grundlage des Handelns.

 

 

Die Abrufangebote:

Fortbildungen / Schulungen

 

  • Pädagogische Tage für Gesamtkollegien
  • Tagesfortbildungen für in Schule Tätige, Schwerpunkt No Blame Approach (NBA) oder
       Mobbingprävention in der Klasse.
  • Dreitagesfortbildung für in Schule Tätige, Schwerpunkte NBA, Farsta,
       Beratungen, Prävention
  • Einzeltrainings in den Methoden Mediation, NBA und Farsta
  • Zweistündige Vorträge zur Sensibilisierung
  • Elternabende zusammen mit den pädagogischen Kräften.
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    Mobbing - Interventionen

     

    Angebot in akuten Mobbingfällen

  • Beratung aller Beteiligten (Lehrer, Schüler, Eltern, Schulleitungen
  • Unterstützung der Lehrer bei Mobbinginterventionen
  • Durchführung von Mediationen von Beginn an, oder nach der Unterbrechung eines
       Mobbingprozesses, je nach Analyse und Verlauf
  • Projekttage mit Schülern z.B. zum Thema „Zivilcourage“
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    Ressourcen der Mitglieder im Team

  • Alle Mitglieder sind MediatorInnen - Arbeit mit der mediativen Grundhaltung und
  • mit systemischem Blick.
  • Es gibt ein Gesamtkonzept, das pädagogische Interventionen, die Mediation, den
       Ansatz “No Blame Approach”, die Farsta-Intervention und den Weg über eine
       Anzeige mit nachfolgendem Täter-Opfer-Ausgleicht umfasst.
  • Fortbildungen zu Präventionskonzepten.
  • Die Arbeitsweisen in der Fortbildung sind teilnehmer-, erlebnis- und
       prozessorientiert.
  • Personelle Ressourcen

  • Feldkompetenz Lehrberufe, Schulsozialarbeit, Schulentwicklung, Elternrolle
  • Praxiserfahrungen Mediation, Mobbingintervention, Sozialtrainings, Beratung,
       Schulentwicklung
  • Methodischer Hintergrund: Mediation, klientenzentrierte Gesprächsführung,
       Psychodrama, Gestaltpädagogik, themenzentriertes Theater.
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    Kontakt

    mail@schulmediation-hessen.de