Überblick der Fortbildungsangebote

BT GLT AT AT2 interkultur KuG Mobbing PGM koll.FB   EP   SP   Mentoren SchülerMedia   GF I   GF II   Berat   Schulmediator   Projekttag   Info

 

Hinweis: die Fortbildungen und Kurse werden nach einem Vorgespräch auf die Bedürfnisse der konkreten Zielgruppe angepasst. Ebenso können die Erfahrungen und Schwerpunkte der verschiedenen Ausbilder abgerufen werden. Sie finden bei den Beschreibungen die jeweiligen AnsprechpartnerInnen. 

 

 

 

Grundlagen und Prinzipien (Basistraining Mediation und Konfliktbearbeitung)

 

Grundlagen und Prinzipien (Konstruktive Konfliktbearbeitung und Partizipation in der Klasse)

 

Kommunikation im Prozess der Konfliktvermittlung (Aufbaukurs)

 

Aufbautraining Mediation

 

Interkulturalität - Austausch gemachter Erfahrungen

 

Konfliktbearbeitung in Klassen und Gruppen

 

Mobbing im Klassenzimmer

 

Praxisgruppe Mediation

 

Kollegiale Fallberatung

 

Klassenorientierte Konfliktarbeit in 5 und 6

 

Klassenorientierte Konfliktarbeit in 7 und 8

 

Schülermentoren

 

Schülermediatoren

 

Beratungs- und Konfliktgespräche führen

 

Gesprächsführung für Beratungskräfte

 

Beratung bei der Durchführung von Programmen; Schulentwicklung

 

Fortbildung zum Schulmediator / zur Schulmediatorin

 

Thérapie Sociale

 

 

 

Projekttage

 

Informationsveranstaltungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grundlagen und Prinzipien der Mediation

Dieser Schwerpunkt wird den Teilnehmern einen ersten Einblick und Überblick über das Mediationsverfahren und grundlegende konflikttheoretische Hintergründe geben. Dazu gehören Ethik und Grundprinzipien der Mediation.

  • Verhaltensmuster in Konflikten
  • Konfliktbegriff
  • Konfliktdynamik und Konflikttypen
  • Elemente der Konfliktdiagnose und -darstellung
  • Konstruktives Konfliktverhalten
  • Kommunikationsübungen: Kontrollierter Dialog, aktives  Zuhören
  • Grundprinzipien der Mediation
  • Grundhaltung der Mediation
  • Phasen und Logik des Mediationsverfahrens

Es werden im Wechsel mit Übung und Rollenspiel theoretische Grundlagen der konstruktiven Konfliktbearbeitung und Mediation vermittelt. In einem vertrauensvollen Rahmen kann eigenes Verhalten erprobt und reflektiert werden. Weitere Ziele sind: die Erweiterung des Verhaltensrepertoirs in Konfliktsituationen, kommunikative Fähigkeiten für die Mediation einüben und vertiefen. In prozessorientiertem Lernen soll die Grundhaltung der Mediation erfahrbar gemacht werden.

Der Kurs umfasst gewöhnlich 30 Stunden und hat keine Eingansvoraussetzungen

Ansprechpartner:   Kerstin Bunte, Bernardette Grix, Ingeborg Kloppenburg, Regine Lindner, Renate Lixfeld, Dorothea Lochmann, Stefan Rech, Dr. Peter Rosenkranz, Kata Rubic, Dr. Lukas Wahab, Stefan Zech, Gerlinde Zeidlewitz-Müller.

 

 

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Das Grundlagentraining als Weiterentwicklung des Basistrainings „Konstruktive Konfliktbearbeitung/Mediation“ richtet sich an LehrerInnen und SozialpädagogInnen, die im Rahmen ihrer schulischen Aufgaben insbesondere gewaltpräventiv und demokratieförderlich tätig werden möchten. Diese Aufgaben leiten sich aus den neuen Bildungsstandards her und umfassen die Begleitung sozialer Prozesse in Lerngruppen, sowie den konstruktiven Umgang mit Konflikten.

Inhalte:

  • Die Klasse als soziales System und Lerngruppenmoderation
  • Felder und Stufen der Beteiligung
  • Erfahrungsräume partizipativen Handelns in Klasse und Schule
  • Konflikt (Definition, Analysemethoden, Dynamik)
  • Kommunikation und Gesprächsführung
  • Haltung und Handwerkszeug
  • Konfliktbearbeitungsmethoden
  • Hinweise zu ergänzenden und vertiefenden Fortbildungselementen

Das Training soll KollegInnen befähigen: Soziale Prozesse in Lerngruppen begleiten zu können und dabei die Entwicklungspotentiale der einzelnen Schüler und Schülerinnen im Bezug auf das Erlernen sozialer Handlungskompetenz zu stärken, partizipative, demokratieförderliche Lernprozesse zu initiieren, die Dynamik konflikthafter Situationen und Prozesse verstehen zu können, Grundhaltung und Bearbeitungsverfahren der Konstruktiven Konfliktbearbeitung zu kennen und über Methodenkompetenz für lösungsorientierte Bearbeitung zu verfügen und Formen des professionellen kollegialen Erfahrungsaustauschs nutzen zu können.

 

Ansprechpartner:   Kerstin Bunte, Renate Lixfeld, Stefan Rech, Dr. Peter Rosenkranz, Gerlinde Zeidlewitz-Müller.

 

 

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Der Kurs richtet sich an Teilnehmer mit Grundkenntnissen in konstruktiver Konfliktbearbeitung, wie sie einem Grundkurs Mediation entsprechen.

Ziele des Aufbaukurses Mediation und Konfliktbearbeitung sind: Übung, Vertiefung und Erweiterung der Elemente der Gesprächsführung und der Kompetenzen als KlärungshelferIn und MediatorIn. Die Bewältigung von kritischen Situationen in der Mediation durch Einzelgespräche, das Umformulieren, der Umgang mit starken Gefühlen. Die Erweiterung der Techniken für Mediationen und die Klärungshilfe: besondere Fragetechniken, die Arbeit mit Issuekärtchen. Sicherheit mit Fragen der Auftragsklärung und der Grenzen der Mediation bei eigener Konfliktbeteiligung. Eröffnung von Perspektiven der Konfliktbearbeitung im Alltag.

Das A und O der Mediation ist die Fähigkeit, die zwischenmenschliche Beziehung der Konfliktparteien (wieder)herzustellen. Bewusst eingesetzte und mit der Person stimmige Kommunikative Techniken fördern die Atmosphäre, Empathie und die Bereitschaft zu gegenseitigem Verständnis füreinander. Anhand einiger ausgewählter Übungen soll dies erprobt werden.

Weitere Stichworte für das Training sind:

    • Gewaltfreie Kommunikation
    • Nicht verletzende Ärgermitteilung
    • Vertiefende Kommunikationsübungen
    • Umgang mit emotional brisanten Situationen
    • Unterschiedliche Fragetechniken im Prozess der Konfliktvermittlung
    • Ressourcenorientierte Fragen; Zirkuläre Fragen

Der Aufbaukurs dauert 24 Stunden und kann an ganzen Tagen oder an einem Stück in einer Tagungsstätte durchgeführt werden.

AnsprechpartnerInnen:  Kerstin Bunte, Bernardette Grix, Ingeborg Kloppenburg, Renate Lixfeld, Dorothea Lochmann, Stefan Rech, Dr. Peter Rosenkranz, Dr. Lukas Wahab, Stefan Zech, Gerlinde Zeidlewitz-Müller.

 

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Das Aufbautraining Mediation richtet sich an, Pädagogen, Lehrkräfte und Sozialarbeiter, die im schulischen Kontext selbst Mediationen, Einzelgespräche und Beratungsgespräche durchführen wollen. Voraussetzung ist die erfolgte Teilnahme an einem Grundlagentraining (GLT) des HKM - Projektes „Gewaltprävention und Demokratielernen“ (GuD) oder eines Basistrainings (BT) der ehemaligen Projekte „Mediation und Partizipation“ bzw. „Mediation und Schulprogramm“.

Im Rahmen des Grundlagentrainings wird die Mediation zwar als ein Verfahren der Konstruktiven Konfliktbearbeitung vorgestellt aber als solches nicht vertieft. Diese Spur verfolgt nun das AT intensiv weiter und setzt dabei das Training der Mediation und der Mediatorenrolle als zentralen Schwerpunkt.

Nach Abschluss des AT sollen die Teilnehmer mit allparteilicher, wertschätzender Grundhaltung in der Lage sein, nach dem Phasenschema der Mediation Konflikte bearbeiten zu können. Dafür und um Einzel- und Beratungsgespräche durchführen zu können, werden Gesprächsführungs- und Fragetechniken trainiert und vertieft.

Weiterhin sollen die Teilnehmer nach Abschluss befähigt sein:

  • eigene Verhaltens- und Reaktionsmuster in Konflikten zu erkennen.
  • auf der Grundlage der aus dem GT bekannten Modelle die Situation und Dynamik von Konflikten zu verstehen.
  • eine Auftragsklärung durchzuführen, reflektierte Konfliktinterventionen in Gang zu setzen und dabei in der auf die Situation passenden Rolle  - Lehrer, Berater oder Mediator - zu handeln.
  • die Möglichkeiten und Grenzen der Mediation realistisch einschätzen zu können.

Methoden des AT sind Theorieinputs, Übungen, Mediationsrollenspiele und Reflexionen in Kleingruppen und Plenum. Arbeitsmaterialien werden als „Handout“ zur Verfügung gestellt.

 

AnsprechpartnerInnen:  Kerstin Bunte, Bernardette Grix, Erwin Kessler, Ingeborg Kloppenburg, Renate Lixfeld, Stefan Rech, Dr. Peter Rosenkranz, Stefan Zech, Gerlinde Zeidlewitz-Müller.

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Interkulturalität – Austausch gemachter Erfahrungen - Selbstreflexivität

Hier sollen mögliche Schwerpunkte aufgelistet werden, die anhand der Erfahrungen der Teilnehmer in die beiden anderen Schwerpunkte integriert und bearbeitet werden könnten. Sie dienen der Bewusstmachung mitgebrachter Ressourcen, deren Einordnung und Nutzbarmachung im Prozess der Konfliktbearbeitung.

    • Rolle und Funktion des „Vermittlers“ in interkulturellen Konfliktsituationen
    • Interkulturelle Mediation:
    • Kulturelle Unterschiede als Konfliktpotential
    • Mediation in traditionellen und modernen Kulturen
    • Verhaltensrepertoire im Umgang mit anderen Kulturen
    • Interkulturelle Kommunikation:
    • Unterschiedliche Zeitvorstellungen
    • Unterschiedliche Kommunikationsstile
    • Prozess und Dynamik der interkulturellen Konfliktbearbeitung

Aufgrund der spezifischen Zusammensetzung der Gruppe werden Elemente der Interkulturalität anhand eigener Erfahrungen in den Schwerpunkt integriert.

Auch in den ersten beiden Grundlagenkursen können interkulturelle Elemente in der Kommunikation thematisiert werden.

Ansprechpartner: Kerstin Bunte, Dorothea Lochmann, Stefan Rech, Dr. Lukas Wahab, Stefan Zech.

 

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Konfliktbearbeitung in Klassen und Gruppen

Dieser Kurs richtet sich an TeilnehmerInnen, die außer einem Grund- auch einen Aufbaukurs Mediation und Konfliktbearbeitung. Im Einzelfall ist eine Teilnahme nach Beratung auch mit anderen, ähnlichen Voraussetzungen möglich.

Dieses Seminar beschäftigt sich mit Interventionen bei Konflikten in Klassen und Gruppen. Stichworte aus der Praxis sind: Ausgrenzung, zerstrittene Untergruppen, dominante Teilgruppen, Kämpfe um Meinungsführerschaft, schlechte Atmosphäre, Störungen in der Lehrer-Schüler Beziehung. Nach einer Konfliktanalyse erfolgen die Erarbeitung eines Interventionsplans und die Erprobung einzelner Teile daraus.
Im "Instrumentenkasten" sind u.a. Konfliktanalyse, Konfliktmoderation in eigener Sache, Meinungsbarometer, Konfliktlandkarte, Gruppenarbeit zu den Issues, Gruppenverhandeln im Fishbowl, Rollenverhandeln, Statuen- und Forumtheater, Mediation mit Teilgruppen.
Wir arbeiten mit praktischen Übungen im Rollenspiel, mit Themenspielen, in Kleingruppen und Plenum, letzteres für Inputs und Reflexionen.
Unser Ziel ist die Vertiefung der mediativen Grundhaltung, sowie die Erweiterung von Handlungsspielräumen zum Nutzen der SchülerInnen und zur eigenen Entlastung.

Die Fortbildung ist für 18 Stunden an 2 1/2 Tagen in einer Tagungsstätte konzipiert.

AnsprechpartnerInnen:  Kerstin Bunte, Dr. Peter RosenkranzStefan ZechGerlinde Zeidlewitz-Müller

 

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Mobbing im Klassenzimmer - Grundlagenseminar (1 Tag) zum Phänomen „Mobbing“,  zur Dynamik in Mobbingstrukturen und zu Interventionsmöglichkeiten.

Wenn in einer Klasse gemobbt wird, sind das Klassenklima und die Lernatmosphäre tief greifend gestört. Zugleich ist die Situation durch Unklarheit gekennzeichnet, denn die Aktionen laufen verdeckt und die Beteiligten sind nicht greifbar, aber die KlassenlehrerIn steht unter dem Druck, er oder sie müsse sofort etwas dagegen tun. In einer erlebnisorientierten Annäherung an das Phänomen Mobbing sollen die Teilnehmer sensibilisiert werden, Mobbingsituationen zu erkennen und richtig einzuschätzen. Das Verstehen der Dynamik soll dazu führen, Interventionsmöglichkeiten und –grenzen  zu  erkennen und Handlungsoptionen zu entwickeln. Dabei kann es nicht um Patentrezepte gehen, sondern um eine Stärkung der Rollenklarheit und Erweiterung der kommunikativen Kompetenz.

Im Vordergrund steht ein erfahrungsbezogenes Arbeiten. Arbeitsformen sind: Inputs, Übungen, Reflexionsphasen, Kleingruppen- und Plenumsarbeit

    • Handlungsrelevante Annäherung an den Mobbingbegriff.
    • Dynamik in Mobbingstrukturen.
    • Interventionsmöglichkeiten.
    • Grenzen von Mobbinginterventionen

Mobbing im Klassenzimmer - dieses über 20 Stunden an 2 1/2 Tagen in einer Tagungsstätte geplante Seminar richtet sich an Teilnehmer, die bereits eine gewisse Gesprächsführungskompetenz erworben haben - für die aktives Zuhören ein geübtes Instrument ist und die mit der mediativen Grundhaltung vertraut sind.

Nach den auch im Tagesseminar angesprochenen Grundlagen steht ein vertieftes Einfühlen zum Verständnis der Mobbingstruktur im Brennpunkt. Die Übung von Gesprächen mit Gemobbten, mit Unterstützern und mit Mobbern, Sicherheit in Diagnose und Wahl der Interventionsmöglichkeiten sowie die Beibehaltung der Grundhaltung aus der Mediation werden Thema sein. Die Werkzeuge, die je nach Art des Falles gebraucht werden können: von der pädagogischen Intervention über die Mediation, den No-Blame-Approach, die Farsta-Methode, die Beschreitung juristischer Wege und die Interventionen auf Schulebene (Dan Olweus) werden vorgestellt  und ein praktikables Grundkonzept des Vorgehens wird in Übungen erarbeitet. Die Intervention nach No Blame Approach und nach Farsta werden trainiert.

Weitere Angebote auf der Seite “Mobbing”

AnsprechpartnerInnen:  Regine LindnerDr. Peter Rosenkranz, Katarina Rubic, Sherin Tratzki, Gerlinde Zeidlewitz-Müller.

 

 

 

Mobbingintervention speziell nach dem “No Blame Approach”

AnsprechpartenerInnen:   Kerstin Bunte
Weitere Information: www.no-blame-approach.de

Weitere AnsprechpartnerInnen: Ingeborg Kloppenburg, Erwin Kessler

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Praxisgruppe Mediation

Zielgruppe:  Personen (Lehrer, Referendare, Schulsozialpädagogen, Schulpsychologen, Pädag. Mitarbeiter, Eltern ) mit einer Grundqualifikation in Konstruktiver Konfliktbearbeitung / Mediation..

Ziele: Kompetenzerweiterung und -Sicherung durch Einübung der Mediatorenrolle, Vertiefung der Mediationshaltung, Anwendung und Reflektion des Mediationsverfahrens durch Rollenspiele, Training von Konfliktanalyse und Konfliktklärungsmöglichkeiten, Sicherheit im Führen von Konfliktgesprächen, Kennenlernen verschiedener Interventionsmöglichkeiten. .

Verfahren: Konfliktanalysemethoden, Mediationsrollenspiele, Gesprächsführung, Techniken aus dem Psychodrama und der Gestaltarbeit, Statuen- und Forumtheater u.a.

Zeitumfang:  jeweils 3stündige Sitzungen in fortlaufender Gruppe.

AnsprechpartnerInnen:  Kerstin Bunte, Bernardette Grix, Ingeborg Kloppenburg, Regine Lindner, Renate Lixfeld, Dorothea Lochmann, Stefan Rech, Dr. Peter Rosenkranz, Kata Rubic, Sherin Tratzki, Dr. Lukas Wahab, Stefan Zech, Gerlinde Zeidlewitz-Müller.

 

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Kollegiale Fallberatung

Kollegiale Fallberatung ist eine strukturierte , effektive Beratungsform in Gruppen zu Fragen und Problemen des Berufsalltags. Dabei wird die  Selbstreflexionsfähigkeit gefördert, Sichtweisen verändert, tieferes Verstehen ermöglicht und neue Handlungsoptionen entwickelt.

In Kollegengruppen werden zunächst unter Anleitung einer externen Moderatorin wechselseitig konkrete Probleme / Fälle nach festen Regeln systematisch reflektiert und für die fallgebenden Teilnehmer eine Vielzahl neuer Handlungsmöglichkeiten erarbeitet.

Nach einigen Sitzungen unter Anleitung übernimmt jeweils ein Gruppenmitglied die Moderation der gemeinsamen Arbeit. Dabei erhält die Gruppe noch einige Sitzungen weitere Unterstützung beim Erlernen der Arbeitsformen durch die externe Moderatorin. Wenn das Verfahren und die damit einhergehende Haltung  in der Gruppe etabliert ist, arbeiten die Teilnehmer selbständig weiter.

Dieses Angebot richtet sich an Teams (Jahrgangsteams, Fachgruppen, Schulleitungsteams) und interessierte Kollegengruppen (schulbezogen und schulübergreifend).

Eine fortlaufende Gruppe oder ein fallbezogener, kurzzeitiger Rahmen sind denkbar,

AnsprechpartnerInnen:  Kerstin Bunte, Bernardette Grix, Erwin Kessler, Ingeborg Kloppenburg, Regine Lindner, Renate Lixfeld, Dorothea Lochmann, Stefan Rech, Dr. Peter Rosenkranz, Kata Rubic, Sherin Tratzki, Dr. Lukas Wahab, Stefan Zech, Gerlinde Zeidlewitz-Müller.

 

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„Klassenorientiertes Arbeiten 5/6“

Das Angebot richtet sich an KlassenlehrerInnen der Jahrgangsstufe 5 .

Es ist gedacht als Einführung in Trainingsmethoden zu konstruktiver Konfliktkultur. KlassenlehrerInnen sollen befähigt werden, dieses Trainingsprogramm mit ihrer Klasse durchzuführen und Ansätze konstruktiver Konfliktkultur in ihre Unterrichtsarbeit zu integrieren.

Das Angebot orientiert sich an dem von Christa Kaletsch  entwickeltem Programm „Konstruktive Konfliktkultur“ (Beltz Verlag Weinheim 2003)

Die Klassensituation in Klasse 5 ist schwierig: Die  SchülerInnen kommen aus unterschiedlichen Schulen mit differierenden „Konfliktkulturen“ und konfrontieren die KlassenlehrerInnen mit hohen Erwartungen nach Orientierung. In dieser Anfangsphase entscheidet sich, wie die Klasse zukünftig miteinander umgehen wird. Gelingt es, das noch bestehende Interesse an einer guten Klassengemeinschaft aufzunehmen und mit den SchülerInnen einen kooperativen Umgang untereinander zu entwickeln, wird sich diese Mühe auszahlen: Es entsteht eine gute  Atmosphäre der Klasse, die „Klassenkultur“.

Ziel der Arbeit ist es das Zusammenwachsen der Klassengemeinschaft zu fördern, die SchülerInnen für Konflikte zu sensibilisieren und  sie zu befähigen eigenverantwortlich und selbstbestimmt ihre Konflikte lösen zu können.

Der Gedanke der konstruktiven Konfliktbearbeitung sollte dabei zu einem festen Bestandteil der Klassenkultur werden.

Methodisch geht es hierbei um Erfahrungslernen durch Übungen und deren Auswertung. Hierzu zählen Übungen der Wertschätzung, der Kooperation, der Kommunikation (z.B. Ich-Botschaften, nicht verletzende Ärgermitteilung) und der Regelsetzung.

Die Fortbildung hat einen Umfang von

AnsprechpartnerInnen:  Regine Lindner, Sherin Tratzki

 

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Klassenorientierte Konfliktarbeit in den Klassen 7 und 8

oder „Die Kunst Konflikte produktiv zu lösen

Das Konzept der Fortbildung und die Materialien verpflichten sich in erster Linie der „Philosophie“, dass Konflikte unvermeidlich zum menschlichen Alltag gehören und gesund sind. Als Sensibilisierungsprogramm hatte das Training seit 1999 seinen Platz im Programm "Mediation und Schulprogramm" im pädagogischen Institut des Hessischen Landesinstituts für Pädagogik (HeLP). Lehrerinnen und Lehrer, die in der Mittelstufe ab Klasse 7 unterrichten, bekommen ein Klassenprogramm vorgestellt, das sich sinnvoll an das von Christa Kaletsch entwickelte Eingangsprogramm für die Klassen 5 und 6 anschließt, jedoch auch als selbstständiges Programm in der Mittelstufe durchgeführt werden kann. Die  Arbeit mit dem Programm setzt die mediative Grundhaltung im Sinne der "Mediation in der pädagogischen Praxis" voraus. Das Trainingsmaterial ermöglicht sowohl präventives wie auch problemorientiertes Arbeiten.

Im Unterschied zur Arbeit in den Klassen 5 und 6, die den Blick verstärkt  auf das "Wir" richten muss, liegt der Fokus klassenorientierter Konfliktarbeit in den Klassen 7 und 8 verstärkt auf der Stärkung der individuellen Kompetenzen. Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 entwickeln zunehmend ihre Individualität und richten ihren Blick auf sich selbst in Abgrenzung zum anderen, Großgruppen fallen auseinander, die "Klassengemeinschaft" wird als "Zwangsgruppe" erkannt und mitunter bekämpft, Cliquen und Paare entstehen, innerpersonelle Irritationen führen zu Identitätskrisen und aggressivem Verhalten. Hier will klassenorientierte Konfliktarbeit Hilfen bieten, konstruktiv mit sich selbst und anderen umzugehen, die eigenen Stärken und Schwächen zu erkennen, Bedürfnisse zu formulieren, Standpunkte zu vertreten, ohne Beziehungen zu zerstören, und möglichst umfassende Kompetenzen im Bereich des sozialen Lernens zu erwerben.

Lehrerinnen und Lehrer bekommen in dieser Fortbildung Ideen, Haltungen und Materialien an die Hand, die es ihnen ermöglichen mit ihren Schülerinnen und Schülern  konstruktive und kooperative Konfliktlösungskompetenzen zu erarbeiten, Handlungsalternativen zu entwickeln ein Handlungsrepertoire zu schaffen und zu erweitern, dass es ermöglicht, in Konfliktsituationen angemessen zu handeln , win-win-Lösungen zu erreichen und Beziehungen aufrecht zu erhalten.

Die Fortbildung umfasst 18 Stunden.

Ansprechpartnerin: Marion Altenburg-van Dieken

 

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Schülermentoren

Diese Fortbildung hat die Rolle eines Ausbilders und Coaches von Mentorengruppen im Blick. Peerkonzepte - Begleitung von SchülerInnen durch Schüler in jedweder Konstellation - sind auf eine gute Ausbildung der Schüler und eine kompetente Begleitung deren Aktivitäten angewiesen. Wie kann man InteressentInnen gewinnen, wie sieht eine Grundausbildung aus, wie schafft man ein wertschätzendes Klima, in dem die Lösungskompetenz der SchülerInnen für ihre Aufgaben sich entfalten kann? Welcher organisatorische Rahmen ist notwendig?

Stichworte zur Grundausbildung sind: spielpädagogische Schwerpunkte, die Mentorengruppe als Modell für die Tätigkeit, Gruppenbildung und Vertrauen, Regeln, Vereinbarungen, Rollenklärung, Kooperation, Verantwortung und Verbindlichkeit, persönliche Haltung, Wahrung von Grenzen des Mentorenengagements   und Vorbereitung einiger konkreten Arbeiten (Schulhausrallye, Kennenlernphase unterstützen, Präsenz auf einem Elternabend).

Die Website der Mentoren der Bettinaschule gibt einen guten Eindruck von der Mentoren - Praxis:  www.mentorinnen.peterrosenkranz.de

Ansprechpartner:   Dr. Peter Rosenkranz, Katarina Rubic.

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SchülermediatorInnen

Wenn in einer Schule die Voraussetzungen gegeben sind, kann mit der Ausbildung einer Schülermediatorengruppe begonnen werden. Wenn darüber Unklarheit besteht, lohnt sich in jedem Falle ein Beratungsgespräch, in dem die Bedingungen an der konkreten Schule bilanziert werden.

Das Projekt beginnt in der Regel mit einer Werbung geeigneter SchülerInnen (wer ist geeignet?). Die Ausbildung startet idealerweise mit einem Kompaktseminar, auf dem auch genügend Zeit zur Verfügung steht, dass sich die Gruppe kennen lernen und finden kann. Die Inhalte sind auf die Jugendlichen zugeschnitten, aber durchaus mit denen der Grund- und Aufbaukurse für Erwachsenen vergleichbar. Der Bundesverband Mediation hat Standards für Schülergruppen erarbeitet, die zu Grunde liegen. Für InteressentInnen:  hier (als pdf)
Die weitere Ausbildung kann in wöchentlichen AG - Stunden stattfinden. Den Abschluss bildet dann ein weiteres Ausbildungsseminar.

Der Kurs Schülermediatoren der Schulmediation-Hessen hat die Qualifizierung der Coaches zum Ziel. Er richtet sich also an KollegInnen, die mit Mediation und konstruktiver Konfliktbearbeitung bereits hinreichend Erfahrung gesammelt haben, idealerweise an SchulmediatoreInnen.  Die inhaltliche Grundstruktur der Ausbildung ist Thema, vor allem eine erlebnisorientierte Arbeit mit den Jugendlichen. Wie unterstützt man die Motivation der Jugendlichen? Wie werden die Rollenspiele zu lehrreichen Erlebnissen (statt zu prüfungsähnlichen Schulereignissen).
Fragen der Haltung und der zu wahrenden Grenzen sind ebenfalls Thema, genau wie die Durstrecke beim Start in die Praxis produktiv durchlebt werden kann.

Diese Fortbildung kann auch als Begleitung des Prozesses an der jeweiligen Schule organisiert weden.

AnsprechpartnerInnen: Kerstin Bunte, Marion Altenburg-van DiekenRegine LindnerDr. Peter Rosenkranz, Katharina Rubic, Sherin Tratzki

 

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Konflikt- und Beratungsgespräche führen.

Beide Tagesseminare sollen dazu dienen, die im Schulalltag nötige Kompetenz, Konfliktgespräche führen zu können, zu erwerben und weiter auszubauen.

Konfliktgespräche im Schulalltag sind immer wieder aus der Rolle direkter Betroffenheit mit Schülern, Kollegen, Eltern, Ausbildern und der Schulleitung zu führen. Wir werden klären, worin der Unterschied zu Beratungsgesprächen besteht und die jeweiligen Zielsetzungen benennen.

Die Arbeit findet in Kleingruppen mit praktischen Übungen und Rollenspielen statt, deren Reflexion im Hinblick auf den eigenen Berufsalltag und die Ausbildungssituation geschieht im Plenum. Ebenso im Plenum die theoretische Inputs vor und zwischen den Übungen.

Die eigenen  Erfahrungen werden  mit einbezogen, die Arbeit ist  prozess- und handlungsorientiert und hat zum  Ziel, mehr Sicherheit in Gesprächssituationen zu erreichen.

Der Schwerpunkt des ersten Seminars liegt auf dem Erwerb oder dem Ausbau der zentralen Werkzeuge in effizienten Gesprächssituationen (aktives Zuhören, Feedback und nicht verletzende Ärgermitteilung). Die Gesprächsübungen können anhand eigener Beispiele oder vorgegebener Fälle durchgeführt werden.

Im zweiten Seminar wird am spontanen Konfliktverhalten angeknüpft. Es stehen die eigenen Fälle aus dem Schulalltag im Mittelpunkt. Zwei Werkzeuge der Konfliktanalyse (die Eskalations- und die Spinnwebanalyse) kommen hinzu.

AnsprechpartnerInnen:  Ingeborg Kloppenburg, Dr. Peter Rosenkranz, Gerlinde Zeidlewitz-Müller,

 

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Gesprächsführung für Beratungskräfte

Die Fortbildung hat zum Ziel die Kompetenzen in allen Formen der Beraterrolle zu stärken und zu erhöhen. Im schulischen Bereich kann dies z.B. für Beratungskräfte in der Suchtprävention, für VerbindungslehrerInnen, für TutorInnen oder für die Aufgaben als KlassenlehrerIn gewinnbringend sein.

Ziele sind, sich Grundkonzepte und -strukturen für Beratungsgespräche zu erarbeiten sowie eine professionelle Haltung einzunehmen, die sowohl vor Überforderung schützt, als auch für die Ratsuchenden eine Hilfe darstellt.

Eine dialogische Grundhaltung wird trainiert, deren Basis eine grundsätzliche Akzeptanz und Wertschätzung dem Ratsuchenden gegenüber ist.

Ein ergänzender Aspekt betrifft die eigene Kompetenz, in Konfliktsituationen seine Interessen konstruktiv vertreten zu können, dabei Klartext zu reden, ohne die Situation zu verschlimmern, also die eigene Streitkompetenz - die Fähigkeit erfolgreich Konfliktgespräche führen zu können.

Inhaltliche Stichworte des über 30 Stunden konzipierten Kurses sind: Kommunikationsmodelle nach Watzlawick et.al. und Schultz von Thun, Verstehen im Prozess (Rückkopplung, Feedback), aktives Zuhören, weiterführende Aspekte (verbal vs. averbal, Kongruenz, Wahrnehmung und Deutung), Fragetechniken, Grundstrukturen von Beratungsgesprächen, Arbeit mit dem inneren Team, ressourcenorientiertes Vorgehen zum Finden von Änderungsmöglichkeiten, Grenzen der Beratung und Umgang damit, Struktur von Konfliktgesprächen.

Alle Aspekte werden in Rollenspielen und Übungen erfahren und reflektiert; ein roter Faden wird die Reflexion der eigenen Rolle, der Umgang mit Grenzen und die Haltung sein.

Die Schwerpunkte und die Tiefung hängen von den Interessen und den Vorkenntnissen der TeilnehmerInnen ab und werden in einem Vorgespräch abgeklärt.

Der Kurs kann auf ganze Tage, auf Blockseminare von drei Tagen und Nachmittage verteilt werden.

AnsprechpatnerInnen: Dr. Peter Rosenkranz

 

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Prozessberatung

 

 

 

 

AnsprechpatnerInnen: Kerstin Bunte, Dr. Lukas Wahab, Gerlinde Zeidlewitz-Müller.

 

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Schulmediator / Schulmediatorin

Der Verein Schulmediation-Hessen kooperiert mit dem Amt für Lehrerbildung und dem Projekt des Hessischen Kultusministeriums “Gewaltprävention und Demokratielernen”.  Die dort für die Anerkennung als SchulmediatorIn geforderten Ausbildungsteile können durch Mitglieder des Vereins durchgeführt werden.

Die Standards für SchulmediatorInnen können hier als pdf heruntergeladen werden. Den Leitfaden, wie Mediationen dokumentiert werden sollen, finden Sie hier.
Weitere Infornationen erhalten Sie über:         mediation-rosenkranz@gmx.de

Der Antrag auf Anerkennung als SchulmediatorIn ist zu richten an:

Gerlinde Zeidlewitz-Müller
Projektbüro des Hessischen Kultusministeriums (HKM)
für Gewaltprävention und Demokratielernen
c/o Amt für Lehrerbildung (AfL)
Stuttgarter Straße 18-24
60329 Frankfurt am Main
Telefon 069-38989225
Telefax 069-38989606

 

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Projekttage

 

 

 

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Informationsveranstaltungen

 

 

 

“Mediationscafe”

Eine Informationsveranstaltung, zum Beispiel zur Mediation, kann auch in ganz entspannter Atmosphäre stattfinden, wie ein Teil der Vereinsmitglieder dies im so genannten Mediationscafe erprobt haben (siehe: www.mediationscafe.de)

“Am Beispiel verschiedener Alltagskonflikte in Familie, Nachbarschaft, Schule ... kann man Ideen aufzeigen, wie man besser mit ihnen klar kommen kann  - und wir stehen natürlich für Ihre Fragen rund um Konflikte aller Art zur Verfügung.”

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Thérapie Sociale

Basisausbildung

Das Impuls - Institut für Konstruktive Konfliktbearbeitung organisiert ab September 2008 eine Basisausbildung in der Thérapie Sociale.
Diese aus Frankreich kommende innovative Methode der Konfliktbearbeitung hat das Ziel, Menschen mit verschiedenen Wertvorstellungen oder unterschiedlichen kulturellen Hintergründen in ihrem friedlichen Zusammenleben bzw. Zusammenarbeiten zu unterstützen. In der Basisausbildung in der Thérapie Sociale lernen Sie praxisnah diejenigen Werkzeuge kennen, die Ihre Handlungsfähigkeit in beruflichen Situationen erheblich erweitern und die Sie auch in Konfliktsituationen erfolgreich einsetzen können.
Gründe für Phänomene wie Gewalt, Rassismus und Vorurteile verstehen Sie tiefer. Auch lernen Sie konstruktive Strategien zur Überwindung dieser Phänomenen kennen.
Die Ausbildung wird von Impuls - Institut für Konstruktive Konfliktbearbeitung - in Kooperation mit Charles Rojzman, dem Begründer der Methode, angeboten. Die Leitung der Ausbildung haben Kerstin Bunte und Shérif Korodowou, beide ausgebildete und erfahrene Thérapeutes Sociaux. Charles Rojzman wird bei zwei Modulen zum Leitungsteam gehören.

Die Basisausbildung umfasst 5 Module à 5 Tage.
Zum Kennenlernen der Thérapie Sociale empfehlen wir Ihnen im Vorfeld ein Basisseminar (Schnupperkurs).

Wegen Kursangeboten bitte auf der Termineseite nachsehen.
Alle Termine finden im Seminarhaus Deinsdorf in der Nähe von Nürnberg statt www.seminarhaus-deinsdorf.de
Weitere Informationen über Inhalte, Termine, Kosten und Anmeldung finden Sie unter www.impuls-marburg.de

AnsprechpatnerInnen:   Kerstin Bunte

 

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